{"id":376,"date":"2009-03-31T20:36:52","date_gmt":"2009-03-31T19:36:52","guid":{"rendered":"http:\/\/news.amc-arzbach.de\/?p=376"},"modified":"2009-03-31T20:36:52","modified_gmt":"2009-03-31T19:36:52","slug":"zypern-schwere-rallye-mit-ebenso-schwerer-aufgabe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.amc-arzbach.de\/?p=376","title":{"rendered":"Zypern &#8211; Schwere Rallye mit ebenso schwerer Aufgabe"},"content":{"rendered":"<p>Bericht von Michael K\u00f6lbach<\/p>\n<p>Mit der Zypern-Rallye stand die anspruchvollste Rallye des Jahres auf dem Programm. Einen Tag Asphalt und zwei Tage Schotter, das gab es schon ewig nicht mehr im Rallyekalender. Doch dies bedeutete ganz neue Herausforderungen f\u00fcr uns und das Team, denn es wurden sowohl Asphalt- als auch Schotterteile wie zum Beispiel Bremsen, Sto\u00dfd\u00e4mpfer usw. ben\u00f6tigt.<br \/>\nZypern z\u00e4hlt zu den langsamsten und kurvenreichsten Rallyes \u00fcberhaupt, was viel Arbeit f\u00fcr den Beifahrer bedeutete. Schon das Training war recht anstrengend. Wir waren jeden Tag mindestens 12 Stunden unterwegs. Insgeamt habe ich weit \u00fcber 300 Seiten in meinem Aufschrieb vollgeschrieben, diebei der Rallye nat\u00fcrlich auch alle vorgelesen werden mussten. Normalerweise haben wir bei einem WM-Lauf eine Wertungspr\u00fcfungsfahrzeit von ca. 3 bis 3,5 Stunden. In Zypern waren wir 5,5 Stunden unterwegs. Zum Gl\u00fcck war das Wetter nicht so hei\u00df. In den Tagen zuvor hatte es sehr viel geregnet, wodurch die Strecken ziemlich schlammig waren. An einigen Stellen bef\u00fcrchteten wir, bei der Rallye stecken zu bleiben. Doch soweit kam es zum gl\u00fcck nicht. Wir bendeten die Rallye als Dritter in der Junior-WM und konnten wichtige Punkte sammeln und platzierten uns somit auf dem 2. Platz im Gesamtstand. Doch der Reihe nach&#8230;..<\/p>\n<p>Der erste Tag sollte eigentlich reiner Asphalt sein, doch alle anderen Teilnehmer waren mit Schotterreifen unterwegs und das machte die Sache nicht leichter. Es waren zwar zum Teil Sands\u00e4cke in den Kurven aufgestellt, damit diese nicht so geschnitten werden konnten, doch das interessierte kein Mensch, und so waren die Sands\u00e4cke ziemlich schnell zerst\u00f6rt. Deshalb fanden wir extrem schlechte Strecken vor , was ein erh\u00f6htes Risiko bez\u00fcglich Reifensch\u00e4den bedeutete. Der Erste, den es dann auch erwischte, waren dummerweise wir &#8211; direkt in der ersten Wertungspr\u00fcfung mussten wir einen Reifen wechseln und verloren fast drei Minuten. Auf der dritten Wertungspr\u00fcfung l\u00f6ste sich dann die Lauffl\u00e4che an beiden Vorderreifen, was nat\u00fcrlich weiteren Zeitverlust bedeutete. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Denn auf der letzten Pr\u00fcfung des Tages trafen wir einen Stein und verloren unser komplettes rechtes Rad inklusive Bremse, Radtr\u00e4ger und Stossd\u00e4mpfer. Somit mussten wir den Freitag leider vorzeitig beenden und das SuperRallye-System in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p>Auf den beiden Schottertagen (Samstag und Sonntag) ging es f\u00fcr uns dann nur noch darum, ins Ziel zu kommen, denn aus eigener Kraft konnten wir keinen Platz mehr aufholen. So sammelten wir wichtige Erfahrungen auf Schotter.<\/p>\n<p>Unsere n\u00e4chste Herausforderung hei\u00dft Ende April Argentinien, da wir die Rallye Portugall als Streichresultat nehmen. Ich hoffe sehr, das ich nach Argentinien Positiveres berichten kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/news.amc-arzbach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/zypern09_500.jpg\" title=\"Burkart\/K\u00f6lbach - Rallye Zypern 2009\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/news.amc-arzbach.de\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/zypern09_500.jpg\" alt=\"Burkart\/K\u00f6lbach - Rallye Zypern 2009\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.amc-arzbach.de\">zur\u00fcck zur website <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht von Michael K\u00f6lbach Mit der Zypern-Rallye stand die anspruchvollste Rallye des Jahres auf dem Programm. Einen Tag Asphalt und zwei Tage Schotter, das gab es schon ewig nicht mehr im Rallyekalender. 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